eticur Kosten

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Die eticur Kosten variieren je nach gewähltem Paket. Der Anbieter unterscheidet in einen flexiblen Tarif, der immer nur ein Jahr läuft und zwei verschiedene Komplettpakete, die 25 oder 50 Jahre lang laufen. Los geht es bei 795 Euro für die Abnahme, Testung und Einlagerung für 1 Jahr (ab dem 2. Jahr 120 Euro für die Aufbewahrung). Die Komplettpreis-Angebote laufen 25 oder 50 Jahre. Zusätzlich könnt ihr bei diesen Paketen mit unserem eticur-Gutschein 120 Euro sparen

eticur Kosten im Tarif Premium Vario

  • Anzahlung von 795 Euro
  • Jährliche Kosten ab dem 2. Jahr: 120 Euro
  • Jährlich kündbar

Preisbeispiele

LaufzeitPreise
10 Jahre 1.875 Euro
18 Jahre2.835 Euro*
25 Jahre 3.675 Euro*
*Bei langen Laufzeiten lohnen sich die Komplettpakete deutlich mehr, siehe unten

eticur Kosten der Komplettpakete

Hier wird ein Paket über eine lange Laufzeit gebucht

  • eticur Premium 25 Jahre Einlagerung: 2.595 Euro
  • eticur Premium 50 Jahre Einlagerung: 3.595 Euro

Für die Komplettpakete könnt ihr unseren 120 Euro Gutschein nutzen

Preisbeispiele

LaufzeitPreise
25 Jahre PauschalpreisEinmalig 2.595 €
50 Jahre PauschalpreisEinmalig 3.595 €
Vita 34 Kosten

Sonderkonditionen

eticur bietet in bestimmten Fällen auch Sonderkonditionen an. Diese sind:

  • Treueabatt bei wiederkehrenden Kunden (Geschwisterkinder) bei eticur) PREMIUM 25 oder 50
  • Gutschein für Leser*innen von Nabelschnur-Anbieter.de in Höhe von 120 Euro für eticur PREMIUM 25 oder 50
  • Preisnachlass bei Mehrlingsgeburten bei eticur) PREMIUM 25 oder 50
  • Preisvorteil für uniVersa-Versicherte bis zu EUR 500 zzgl. EUR 100 von eticur)

Auch eine Finanzierung ist über den Partner Targobank möglich.

Weitere eticur Kosten für Zusatzoptionen

eticur bietet noch eine Zusatz-Optionen, die man wählen kann:

Angeboten wird die sogenannte HLA-Typisierung. Diese findet vor der Aufbewahrung statt und ermöglicht im Bedarfsfall die schnelle Erkenntnis, ob sich das Präparat auch für Geschwisterkinder eignet. Dies ist der Fall, wenn die HLA-Merkmale weitgehend übereinstimmen. Mit 25 Prozent besteht etwa eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Stammzellen auch einem Geschwisterkind helfen können.