Nabelschnurblut Anbieter

Vor der Geburt unserer Tochter haben wir uns recht aufwändig informiert, was das Thema Nabelschnurblut einlagern lassen angeht. Die Ergebnisse teilen wir hier gern mit anderen werdenden Eltern und stellen euch die einzelnen Nabelschnurblut Anbieter vor. Daneben haben wir auch noch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten zusammengetragen.

Nabelschnurblut-Anbieter im Vergleich

In der Tabelle anbei haben wir die wichtigsten Informationen zusammengetragen. Weitere Informationen findet ihr auch auf unserer Unterseite Nabelschnurblut einlagern Kosten. Wir empfehlen die recht große Tabelle lieber am Computer als am Smartphone anzuschauen. Und achtet gern auf die Gutschein-Möglichkeiten. So bekommt ihr einen Nachlass, wenn wir euch empfehlen.

Nabelschnurblut Anbieter
NameVita34EticurDeutsche Stammzellenbank
BeschreibungVita34 ist seit 1997 die erste private Stammzellenbank Europas und verfügt somit über viel Erfahrung. 2017 hat das Unternehmen die Firma Seracell inkl. deren Kunden übernommen. Vita34 beteiligt sich zusammen mit Forschungseinrichtungen und Universitäten an Studien in der Stammzellforschung. Die Proben werden in eine Reinraumlabor aufbereitet und bei minus 180°C über Jahre kryokonserviert.Eticur arbeitet mit der Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen zusammen und ist seit 2004 auf dem Gebiet tätig. Dort werden die Stammzellen eures Kindes auf universitärem Niveau von international anerkannten Fachleuten getestet, verarbeitet und bei Bedarf viele Jahrzehnte aufbewahrt Die DEUTSCHE STAMMZELLENBANK macht seit 2013 die private Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut über Partner möglich. Besonderheit hier: Die Einlagerung ist mit einer Versicherungspolice zur Altersvorsorge verknüpft.
Laufzeitenflexibel oder im Paket 25 o. 50 Jahre25 Jahre o. 50 Jahre18 Jahre plus bis zum 67. Lebensjahr Rentenzahlung
Preisbeispiele inkl. JahresgebührAnzahlung: 990 Euro
Monatliche Kosten: -
Jährliche Kosten: 120 Euro
Bei 10 Jahren: 2.190 Euro
Bei 18 Jahren: -
Bei 25 Jahren: 3.990 Euro

Bei den Komplettpaketen ist die Jahresgebühr bereits enthalten.
Anzahlung: -
Monatliche Kosten: -
Jährliche Kosten: -
Bei 10 Jahren: -
Bei 18 Jahren: -
Bei 25 Jahren: -

Bei eticur gibt es ausschließlich die transparenten Komplettpakete.
Anzahlung: 490 Euro
Monatliche Kosten: ab 75 Euro
Jährliche Kosten: -
Bei 10 Jahren: -
Bei 18 Jahren: 16.690 Euro*
Bei 25 Jahren: -

*inkl. Rentenversicherung
Preisbeispiele KomplettpaketeNur Nabelschnurblut

Paket VitaPlus25: 25 Jahre Einlagerung für 2.695

Paket VitaPlus50: 50 Jahre Einlagerung für 3.695

Blut + Gewebe einlagern

VitaPlusNabelschnur25: 25 Jahre Einlagerung für 3.495

VitaPlusNabelschnur50: 50 Jahre Einlagerung für 4.995
Nur Nabelschnurblut

25 Jahre: 2.595 Euro
50 Jahre: 3.595 Euro

Laufzeit verdoppeln auf 50 Jahre: 1.000€

Zusatzpaket 400 € einmalig (sicherere Aufbewahrung, extra Tests, Kostenzuschuss bei Krebstherapie bis zum 18. Lebensjahr
Nur Nabelschnurblut

18 Jahre: 490 € einmalig plus 75 € pro Monat als Rentenversicherung fürs Kind

18 Jahre kostenlos einlagern: 100 Euro pro Monat in Rentenversicherung fürs Kind
AusfallschutzJa: 50 Jahre Insolvenzschutz über eine große Versicherung Ja: Der Freistaat Bayern haftet für Verpflichtungen der Uni-KlinikJa
BesonderheitKann zusätzlich zum Nabelschnurblut auch Nebelschnurgewebe einlagern.Bei Bedarf höhere Sicherheit durch Lagerung in getrennten Tanks. Zuschüsse bei Krebstherapien.Kopplung an ein Versicherungsprodukt.
KinderbonusBeim 2. Kind 150 Euro
Beim 3. Kind: 300 Euro

Bei Zwillingen für das zweite Kind 50% Nachlass, das 3. Kind ist kostenfrei
Beim 2. Kind 150 Euro
Beim 3. Kind: 300 Euro

Bei Zwillingen gibt es für das zweite Kind 1.000 Euro Nachlass, das 3. Kind ist kostenfrei
k.A.
Spenden-OptionJa, wenn genügend Blut vorhanden: kostenfrei Ja, wenn genügend Blut vorhanden: kostenfrei k.A.
Gutschein100 Euro über unsere EmpfehlungBisher nicht bekanntBisher nicht bekannt
FazitGrößter Anbieter mit der längsten Erfahrung am Markt. Kann als einziger auch Nabelschnurgewebe einlagern, was mehr kann als nur Blut. Dafür sind die Kosten auch tendenziell höher als bei den anderen Anbietern. Der zweite größere Anbieter nach Vita34. Im Preis etwas günstiger und von der Kostenstruktur her schön übersichtlich.Eigentlich kein Anbieter für reines Einlagern, da die fondgebundenen Versicherung zu allen Produkten gehört. Diese muss man bis zum 67. Lebensjahr des Kindes zahlen. Lohnt sich also nur für Leute, die ohnehin Altersvorsorge fürs Kind gleich mit abschließen wollen. Hinweis: Die Abwicklung, Testung und Einlagerung erfolgt über VITA34.
Info-Material kostenlos anfordernZum KontaktformularKontaktseite des Anbieters (extern)Kontaktseite des Anbieters (extern)
Nabelschnurblut Anbieter
Nur die Geburt eines Kindes bietet die Chancen auf Blut aus der Nabelschnur.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Nabelschnurblut?
  2. Vorteile von Nabelschnurblut
  3. Nachteile von Nabelschnurblut
  4. Ist Nabelschnurblut einlagern sinnvoll?
  5. Nabelschnurblut bei Blutkrebs
  6. Nabelschnurblut spenden oder einlagern?
  7. Vorbereitung auf die Entnahme
  8. Ablauf der Entnahme
  9. Die Kosten der Nabelschnurblut Einlagerung
  10. Wer darf nicht spenden?

Was ist Nabelschnurblut?

Über die Nabelschnur wird das Baby im Bauch mit allen lebenswichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Kurz nach der Geburt pulsiert die Nabelschnur noch einen Moment weiter und wird dann vom Klinikpersonal abgeklemmt. Wie der Name sagt, ist Nabelschnurblut also das Blut, was man bei Neugeborenen aus der Nabelschnur kurz nach der Geburt entnehmen kann.

Während man das Blut und die Plazenta früher entsorgt hat, kann man heutzutage Stammzellen daraus entnehmen und das Nabelschnurblut einlagern lassen, um es später nochmal zu verwenden. Eingelagert wird das Blut mit den Zellen in sogenannten Nabelschnurblutbanken. Die sehr jungen Zellen sind wie „Ur-Zellen“ des Babys zu verstehen und enthalten die genetischen Anlagen von Eltern und Kind. Die aus diesem Blut gewonnenen Stammzellen können in Zukunft diverse Reparationsprozesse  im Körper unterstützen.

Vorteile von Nabelschnurblut

Das Thema Nabelschnurblut einlagern ist nicht ganz unumstritten. Doch obwohl die Technik heute mit den Proben noch keine Wunder vollbringen kann, entwickelt sich die Medizin rasant weiter und Nabelschnurblut bietet einige Vorteile. Hierzu zählen:

  • Stammzellen sind jung und somit frei von Umwelteinflüssen oder Alterungsprozessen
  • Stammzellen von Babys sind in der Regel viren- und bakterienfrei, teilen sich gern und sind äußerst vital
  • Stammzellen aus Nabelschnurblut können sich in ganz verschiedene Zellen ausbilden und damit unglaublich flexibel
  • Stammzellen sind nach der Geburt leicht greifbar, da diese einfach kurz nach der Entbindung von der Hebamme abgenommen werden können
  • schmerzfreie und risikoarme Entnahme

Nachteile von Nabelschnurblut

  • Erbkrankheiten sind schwierig mit Nabelschnurblut zu heilen, da die krankhafte Anlage oft schon in den Stammzellen vorliegt.
  • Für Erwachsene enthalten die Spenden oft zu wenig Blut, so dass diese eine weitere Spende brauchen
  • Der Prozess der Entnahme unterbricht den Nachgeburtsvorgang bzw. die nachgelagerte „Kennenlernphase“ zwischen Mutter und Kind kurz, was aber meist kein Problem darstellt, da das Kind bereits auf dem Bauch der Mama kuscheln kann. Auch kann der Vater trotz Entnahme die Nabelschnur durchschneiden.
  • Dem Kind werden ca. 60 Milliliter Blut aus der Nabelschnur vorenthalten

Nabelschnurblut einlagern sinnvoll?

Wie oben erwähnt, ist die Einlagerung des Blutes nicht ganz unumstritten. Der Grund: Stand heute (2020) gibt es nur wenige Krankheiten, bei denen das Blut oder das Gewebe eine Option bei der Heilung darstellt. So ist eine Herausforderung bei Blutkrebs (Leukämie), dass hier die krankhaften Anlagen bereits in den Erbinformationen enthalten sein können. Daher setzt man hier laut Fachpresse eher auf Fremdspenden bzw. Stammzellen eines fremden Spenders. Die Nabelschnurblut Anbieter gehen allerdings davon aus, dass sich die Forschung hier schnell weiterentwickeln wird und es erste Erfolge gibt.

So wirbt Marktführer Vita34 damit, dass es bereits über 80 Indikationen gibt, bei denen Nabelschnurblut bereits eingesetzt wurde. Das Nabelschnurgewebe kann etwa für Verbrennungen wichtig sein, in Zukunft sollen Blut und Gewebe für Krankheiten wie Diabetes Typ 1, Autismus, Herzfehler, Alzheimer Schlaganfall , Grüner Star oder Lungenschwäche hilfreich in der Behandlung sein. Auch bei Gentherapien oder der iPS-Zelltechnologie könnte es Hoffnung geben, die Aussichten sind aber auch hier noch spekulativ.

Mehr Hoffnungen setzen die Forscher auf die Behandlung vn Hirnschädigungen bei der Geburt. Würden die laufenden Studien zeigen, dass Nabelschnurblut bei dieser recht häufigen Komplikation helfen kann, dann könnte das die Einlagerung von Nabelschnurblut medizinisch rechtfertigen.

Es ist am Ende derzeit ein bisschen eine Wette auf die Zukunft. Sieht man aber, wie schnell sich die Medizin entwickelt, kann die Investition in diese Zukunft durchaus sinnvoll sein. Letztlich hilft die Einlagerung auch Geschwisterkindern oder sogar den Eltern in bestimmten Fällen.

Im Video erzählt eine Mama, warum sie sich für eine Einlagerung entschieden hat

Nabelschnurblut bei Blutkrebs

Erwachsene, die an Blutkrebs leiden, profitieren nach Fachmeinungen von Nabelschnurblut. Da die einzelnen Spenden jedoch oft zu wenig Flüssigkeit für Erwachsene enthalten, bekommen die Patienten hier oft Nabelschnurblut von zwei unterschiedlichen Spendern. Daher machen sich Forscher auch daran, wie man die Stammzellen aus der Nabelschnur vermehren kann.

Erste Erfolge hierzu gibt es bereits. Eien Firma aus Israel ein Verfahren entwickelt, das Nabelschnurblut-Stammzellen vermehrt und zusätzlich auch eine dauerhafte Transplantation möglich macht. Auch in Amerika arbeitet man mit Hochdruck daran, Nabelschnurzellen zu vermehren. Neben der eigentlichen Vervielfältigung müssen es die Mediziner jedoch auch schaffen, dass die Zellen langfristig im Körper der Patienten anwachsen. Das ist heute noch eine Herausforderung.

Nabelschnurblut spenden oder einlagern?

Im Grunde kann man sich als Eltern im Bezug auf das Thema Nabelschnurblut zwischen zwei Varianten entscheiden: Private Banken wie Vita34 lagern die Stammzellen aus der Nabelschnur in erster Linie für das eigene Kind ein, auch wenn eine kostenlose Spenden-Option dabei ist. Daher tragen Eltern hier die Kosten für die Einlagerung. Bei öffentliche Banken steht die Spende und das Einlagern für die Gemeinschaft im Vordergrund. Die Einlagerung für die Spender ist daher hier in der Regel kostenfrei.

Man muss also überlegen: Geht es mir um das eigene Kind oder will ich der Gemeinschaft einen Dienst erweisen?

Was man wissen sollte: Wird das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank als Spende überlassen, ist eine Rückforderung nicht vorgesehen- es sei denn man braucht selbst eine dringliche Behandlung. Es kann aber natürlich sein, dass die Spende bereits für einen anderen Patienten verwendet wurde.

Nabelschnurblut einlagern
Das Blut aus der Nabelschnur hat ganz besondere Eigenschaften

So funktioniert die Vorbereitung bei privaten Banken

In der Regel meldet ihr euch bei einem der Anbieter an und bekommt dann ein kostenloses Infopaket. Wenn ihr überzeugt seid und ein Paket bestellt (online oder am Telefon), dann schickt euch die Firma eine sogenannte Entnahmebox inkl. einer kleinen Anzahlungsrechnung. In unserem Fall bei Vita34 sah diese Box dann so aus, die Anzahlung betrug 199 Euro:

Vita34 Transportbox
Screenshot von der Vita34 Webseite

Diese Transportboxen sind temperaturgeschützt und enthalten ein steriles Entnahmeset, das nur von den Mitarbeiterinnen im Krankenhaus geöffnet werden darf. Ihr nehmt also wenn ihr zur Geburt ins Krankenhaus fahrt die Box einfach mit und überreicht sie dann.

Die eigentliche Entnahme

Kurz nach der Abnabelung des Babys wird die Vene in der Nabelschnur punktiert (tut niemandem weh) und die Ärzte oder Hebammen fangen das Blut aus der Nabelschnur in einem sterilen Gefäß auf, bevor es per Spezialkurier in das Stammzelllabor der jeweiligen Firma transportiert wird. Dort wird es untersucht und anschließend zentrifugiert. Dann gibt man eine Konservierungslösung dazu und bei unter 135 Grad Celsius in speziellen Tanks gelagert, wo sie die nächsten Jahre bleiben werden.

Klar ist auch: Gibt es bei der Geburt Komplikationen und kann das Blut nicht abgenommen werden, dann wird es nicht gemacht. In dem Fall zahlt man in der Regel nur die kleine dreistellige Anzahlung beim Anbieter und muss den großen Block danach nicht zahlen.

Nabelschnurblut einlagern: die Kosten

Wie oben in der Tabelle ersichtlich, ist das Ganze kein ganz billiger Spaß. Die Forschung auf dem Gebiet ist teuer, das lassen sich die Anbieter entsprechend bezahlen. Es hilft vielleicht, wenn man sich die hohen Kosten durch die Anzahl der Jahre bzw. Monate teilt. So sind die knapp 2.600 Euro bei Eticur durch die 25 Jahre teilt, dann sind es pro Monat ca. 8,60 Euro.

Wenn man dann überlegt das manch einer den gleichen Betrag in zwei tagen für Zigaretten ausgibt, dann kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass es so teuer gar nicht ist. Andere Anbieter die wie Deutsche Stammzellenbank sind in der Einlagerung günstiger, dafür bindet man sich an ein Versicherungsprodukt auf Jahrzehnte. Und bei Vita34 landet man bei ca. 11 Euro im Monat, was auch machbar ist, zumal alle Anbieter auch Finanzierungen anbieten, wenn man das Geld nicht auf der hohen Kante hat.

Wir haben Details auf unserer Seite Nabelschnur einlagern Kosten aufgeführt.

Wer darf nicht spenden?

Eine Nabelschnurblut-Spende darf in bestimmten Fällen nicht stattfinden. Hierzu zählen:

  • Die Mutter ist noch nicht volljährig (unter 18)
  • Es liegen bestimmte Erkrankungen z.B.: Herz-Kreißlauf-, Diabetes Typ 1, Lungenfibrose, Krebs usw. bei den leiblichen Eltern vor
  • Innerhalb der Familie gibt es relevante Erbkrankheiten
  • Die Eltern leiden unter gravierenden Infektionskrankheiten wie HIV oder Hepatitis
  • Die Mutter ist drogen- oder alkoholabhängig

Unser Fazit

Wir persönlich haben uns für Vita34 entschieden. Von daher konnten wir hier am meisten berichten. eticur erscheint etwas günstiger in der Übersicht. Unser Tipp: Sucht euch zwei Nabelschnurblut Anbieter raus und bestellt von denen mal die kostenlosen Info-Broschüren. Dann setzt euch Zuhause hin und überlegt, ob die private Einlagerung von Nabelschnurblut etwas für euch ist.

Bei Vita34 können wir euch empfehlen (weil wir da selbst Kunde sind), was den Vorteil hat, dass ihr 100 Euro spart (dazu einfach das Infopaket über unser Kontaktformular anfordern und wir geben das weiter). Wir fragen zeitnah auch mal bei den anderen Anbietern an, ob die für uns da ähnliche Konditionen für unsere Leserinnen und Leser hier haben.

Noch einen aktuellen Tipp, zu einer weiteren Seite von uns zu einem Gesundheitsthema. Corona beschäftigt uns ja gerade alle und es wäre natürlich beruhigend, wenn man wüsste, man hätte die Erkrankung schon durch. Dabei hilft ein Corona Antikörpertest. Auf der Webseite stellen wir aktuelle Testverfahren vor und wo man sich diese privat kaufen kann, falls es beim Arzt nicht möglich ist.

Update: Die Geburt ging in unserem Fall sehr schnell und das Nabelschnurblut konnte direkt danach abgenommen werden. Die Ärztin war kurz irritiert, weil die Kanülen des Sets wohl andere waren als die aus dem Krankenhaus, aber es hat letztlich geklappt und das ganze dauerte keine 5 Minuten. Danach durften Mutter und Kind weiter zusammen kuscheln. Unser Experiment vom Nabelschnurblut einlagern Berlin hat also bis hier hin erstmal geklappt.